Starte Dein Abenteuertrip mit Wildnisreisen a la" Into The Wild" in Schweden!


Bock auf ein Abenteuertrip a la" Into The Wild" in Schweden? Wir haben mit Basti von Wildnisreisen gesprochen und verraten Dir was dich im einwöchigen Abenteuercamp so erwartet. Warum Schweden der Traum für alle Abenteuer, Gypsys und Dich ist und was das in der Verfassung verankerte "Allmannsrecht" damit zu tun hat.
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Was bedeutet das "Allmannsrecht"?

Das besondere an Schweden für uns Abenteurer ist wohl das in der Verfassung verankerte "Allmannsrecht". Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern ist Wildcampen grundsätzlich fast überall erlaubt.

Welche Ausrüstung benötigt man?

Unser Ansatz ist, mit wenig technischen Hilfsmitteln auszukommen. Bis auf ein feststehendes Messer (ca. 20,-€) und einen Feuerstein (ca. 5,- €), braucht man keine besondere Ausrüstung. Sinnvoll ist aber ein kleines Zelt, wenn es doch mal regnen sollte. Zelte können wir stellen.

Warum mit Wildnisreisen nach Schweden und nicht auf eigene Faust?

Wildnisreisen Gründer Basti

Man kann natürlich versuchen, ohne besondere Kenntnisse in die Wildnis aufzubrechen. Seit "Into the Wild" wissen allerdings viele: das kann böse enden. Zwar wird man auch mit unserem einwöchigen Wildniskurs in Schweden kein Survival-Profi, aber das soll auch gar nicht das Ziel sein. Vielmehr wollen wir praktisches Wildniswssen lehren, das zum Überleben in der Wildnis essentiell ist und eine Naturverbundenheit vermitteln. Ein großer Teil des Wildniswissen, das wir lehren, stammt ursprünglich von nordamerikanischen Ureinwohnern. Basti hat die besondere Chance genutzt, dieses Wissen vor Ort in einer umfangreichen Schulung zu erlernen. Das gibt er jetzt in der Wildniswoche weiter. Wesentliche Elemente dessen sind Techniken des Feuermachens, Wasser finden und aufbereiten, Unterstände bauen, Techniken des Kanufahrens, sowie Wissen über tierische und pflanzliche Notnahrung. Das Wichtigste ist allerdings die Schulung der eigenen Wahrnehmung. Nur mit ihr nehmen wir die Dinge war, die wir benötigen, um uns in der Natur zurechtzufinden. Die Sinne werden gezielt geschult, indem jeder Teilnehmende sich mehrmals alleine an einen Ort in der Wildnis begibt, an dem er sich wohl fühlt und sich setzt. Dabei passiert erst einmal - nichts. Du sitzt einfach nur da und lässt die Umwelt auf Dich wirken. Erst denkst Du Dir vielleicht: was soll das denn jetzt. Aber nach einer Weile, beginnt sich Deine Wahrnehmung zu wandeln und Du nimmst Dinge war, die Dein Filter im Gehirn bisher ausgesiebt hat. Da ist auf einmal ein Vogel, den Du aus der Ferne hörst, irgendwo knackt ein Ast und zwischen der Baumrinde vor Dir entdeckst Du Harz, mit dem Du später Feuer machen kannst. Wir nennen das "Heimisch Werden" in der Natur. Nachdem das mehrmals gemacht wurde, ist eine wesentliche Grundlage für die Anwendung des Wildniswissens geschaffen. Das erlernte Wissen ist also recht umfangreich und befähigt auf jeden Fall dazu, einmal auf eigene Faust und mit wenigen technischen Hilfsmitteln in die Wildnis aufzubrechen und dort eine gewisse Zeit zu verbringen.

Neben dem, was gelernt wird, ist bisher auch ein Hauptgrund für die Entscheidung für Wildnisreisen die Organisation, die wir übernehmen. Unsere Teilnehmenden müssen sich ja um sehr wenig kümmern. Ab Hamburg geht's los, von da an besorgen wir die gesamte Infrastruktur samt Verpflegung und nach Hamburg bringen wir die Teilnehmenden wieder zurück. Das heißt, die Woche ist auch gut für einen Kurzurlaub geeignet, bei dem man mal so ganz aus dem Alltag rauskommt und abschaltet. Das ganze für 499,- € ist vergleichsweise günstig.

Wie sieht ein Abend im Wildniscamp aus?

Abends machen wir meist ein Lagerfeuer, an dem wir kochen, und lassen anschließend in gemütlicher Runde die Erlebnisse des Tages Revue passieren.

Mit welchen Leuten verbringe ich meine Zeit in der Wildnis?
Unsere Teilnehmenden sind meistens Indivualreisende zwischen 25 und 50 Jahren. Der Anteil der Geschlechter hält sich in der Regel die Waage. Bisher hatten wir immer einen positiven Vibe in den Gruppen. Das liegt vielleicht auch daran, dass Basti als Pädagoge einige Erfahrung in Sachen Gruppendynamik aufweisen kann.

Mehr Infos findest du auf wildnisreisen.de

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